Programmier-DNA, Microsoft Research 19. September 2016 Stellen Sie sich einen biologischen Computer vor, der in einer lebenden Zelle arbeitet, mit dem festgestellt werden kann, ob eine Zelle krebsartig ist und dann ihren Tod auslösen kann. In diesem Projekt geschieht dies mit DNA als programmierbarem Material.
Genau wie ein Computer ist die DNA in hohem Maße in eine ganze Reihe komplexer Verhaltensweisen programmierbar. Dies könnte eine ganze Reihe biotechnologischer Anwendungen ermöglichen, die eine Erkennung und Behandlung von Krankheiten mit einer bisher nicht möglichen Präzision ermöglichen. Es kann auch die Herstellung neuer medizinischer Verbindungen viel effizienter und letztendlich die Herstellung von biologischen Computern auf molekularer Ebene ermöglichen.
diesmal geht es um Elon Musk - Superstar der Hochfinanz als Bauernfänger für die digitale Versklavung mit Chip im Hirn. Die Rolle als "Technoking", die er spielt, wird von PR Firmen wie https://anser.com designed und vorgegeben. Musk hat da genauso wenig mitzureden wie beim Twitter Deal, der von den Eigentümern beschlossen wurde, nicht von Musk. Musk ist hier nur eine PR-Figur, ganz gleich wie viele Politiker.
Warum ist das wichtig? Es ist wichtig, weil es uns die Möglichkeit gibt zu verstehen, dass WIR UNSERE EIGENEN LÖSUNGEN brauchen, und diese sind ja schon zahlreich da.
Es gibt uns auch die Möglichkeit, darüber nachzudenken, welche Produkte wir NICHT kaufen, weil wir ja selbst sonst damit unsere digitale Versklavung bezahlen. Technik hat neben ihren positiven Wirkungen (Waschmaschine) auch negative (Social Credit Vollüberwachung) bis hin zu tödlichen (AtomarBiologischChemie Waffen).
(Vers 1) Sollte alte Freundschaft vergessen sein- und ihrer nicht mehr gedacht werden? - Sollte alte Freundschaft vergessen sein- und auch die guten alten Zeiten?
(Refrain) Der alten Zeiten wegen, mein Lieber,- Der alten Zeiten wegen - - Lass uns zueinander recht freundlich sein, - Der alten Zeiten wegen.
(Vers 2) Und gewiss nimmst du Deinen Maßkrug zur Brust - Und gewiss nehm ich den meinen, - Und wir nehmen noch einen Becher Freundlichkeit- der alten Zeiten wegen.
(Refrain)
(Vers 3) Wir beide sind über die Hügel gelaufen - Und pflückten die herrlichen Gänseblümchen, - Doch wanderten wir manch müden Schritt - Seit diesen alten Tagen.
(Refrain)
(Vers 4) Wir beide haben im Fluss gebadet - Vom Morgen bis zum Abendrot - Doch haben seither weite Meere zwischen uns getost, - Seit diesen alten Tagen
(Refrain)
(Vers 5) Und hier ist meine Hand, mein treuer Freund, -Und schlag ein mit der Deinen! - Und dann lass unseinen ordentlichen Schluck nehmen - Der alten Zeiten wegen.
Wir starten mit den ankommenden Frequenzen, ihren Wirkungen auf uns und lassen uns dann mal wieder treiben. Wie immer ein sehr schönes Gespräch, wenn auch relativ kurz...
„Im Gespräch mit... Tobias“ führt dieser aus, was gerade in Mecklenburg passiert, beschreibt Hintergründe und wir sprechen über die spirituellen Zusammenhänge von Geopolitik und aktueller Situation. Da ich es aus 2 Aufzeichnungen zusammensetzte, ist es ein längeres Gespräch geworden und sehr interessant.
In der heutigen Folge sprechen Sylvia Nickel, Wolfgang Meyer, Markus Gollmann und Martin Laker über einen Vergleich des aktuellen Wandels mit der biblischen Geschichte der Arche Noah. Was verbindet diese Zeiten? Was können wir aus ihr lernen?