Tilman Knechtel und Gerhard Wisnewski unterhalten sich über den Great Reset anhand der aktuellen Ausgabe der ExpressZeitung Nr. 40. "The Great Reset" ist eine Initiative des Weltwirtschaftsforums (WEF), die eine Neugestaltung der weltweiten Gesellschaft und Wirtschaft im Rahmen der "C0V1D-19-Pandemie" vorsieht. Ein "grosser Umbruch" (so die deutsche Übersetzung) hin zu einem neuen Staats-, Wirtschafts- und Gesellschaftssystem. Wie das WEF, dessen Gründer Klaus Schwab und damit auch Entscheidungsträger auf der ganzen Welt, sich dieses neue System und damit unsere Zukunft vorstellen, werden wir in der vorliegenden Ausgabe behandeln. So viel sei allerdings vorweggenommen: Der Great Reset erinnert an eine Horror-Dystopie, in der besitz- und rechtlose Untertanen dem Willen einer kleinen Herrschaftskaste hilflos ausgeliefert sind. Und obwohl die Inhalte neu und zeitgenössisch verpackt wurden, sind die Parallelen zum Kommunismus, "Staatskapitalismus" und Korporatismus unübersehbar. Dazu gehört auch die Zerstörung des Mittelstandes (Bourgeoisie), die sich momentan im Zuge der "C0r0na-Krise" beschleunigt. Die Marktwirtschaft (oder der Rest davon) soll im Great Reset neuen sozialistisch geprägten Modellen wie "öffentlich-privaten Partnerschaften" (PPP) und dem "Stakeholder-Kapitalismus" weichen.
Die islamische Scharia-Terrorgruppe „HTS“ sprengt einen religiös liberalen Staat – Syrien.Die USA, Israel, die Türkei und Qatar steuern gemeinsam den Sturz Assads.Der fulminante Erfolg dieser radikal-islamischen Terroraktion hat chaotische Auswirkungen und erschüttert nicht nur Asien sondern auch Europa.Damit wir in Österreich mit dieser neuen Situation entsprechend umgehen können ist es notwendig zu verstehen, das auch die ISLAMISIERUNG EUROPAS (Scharia) zu den langfristigen Plänen des US Hegemons gehört. (um Europa „unten zu halten“)
zuerst: Bitte diese beiden Petitonen als Ausdruck der eigenen demokratischen Willenserklärung unterschreiben und verteilen. DANKE auch für die Teilnahme an den Demos.