Blaue Hand Ton 10 (19 Kin 133)
Blaue Hand /Erleben (wissen, um zu heilen, erlebtes wird zum Wissen und Wissen wird zur eigenen Weisheit. Die Weisheit ermöglicht vieles zu heilen)
ist verbunden mit Ton 10 /Manifestation
(ausgerichtete Verwirklichung), in der Betrachtung schwirren die Gedanken, ist es das, war es das Wert, und was kann das, was macht man damit, bzw. juhuu endlich fertig. Der Grad des Handelns folgt sofort. Die Erkenntnisse daraus entstehen durch das zweischneidige Schwert.
Tilman Knechtel und Gerhard Wisnewski unterhalten sich über den Great Reset anhand der aktuellen Ausgabe der ExpressZeitung Nr. 40. "The Great Reset" ist eine Initiative des Weltwirtschaftsforums (WEF), die eine Neugestaltung der weltweiten Gesellschaft und Wirtschaft im Rahmen der "C0V1D-19-Pandemie" vorsieht. Ein "grosser Umbruch" (so die deutsche Übersetzung) hin zu einem neuen Staats-, Wirtschafts- und Gesellschaftssystem. Wie das WEF, dessen Gründer Klaus Schwab und damit auch Entscheidungsträger auf der ganzen Welt, sich dieses neue System und damit unsere Zukunft vorstellen, werden wir in der vorliegenden Ausgabe behandeln. So viel sei allerdings vorweggenommen: Der Great Reset erinnert an eine Horror-Dystopie, in der besitz- und rechtlose Untertanen dem Willen einer kleinen Herrschaftskaste hilflos ausgeliefert sind. Und obwohl die Inhalte neu und zeitgenössisch verpackt wurden, sind die Parallelen zum Kommunismus, "Staatskapitalismus" und Korporatismus unübersehbar. Dazu gehört auch die Zerstörung des Mittelstandes (Bourgeoisie), die sich momentan im Zuge der "C0r0na-Krise" beschleunigt. Die Marktwirtschaft (oder der Rest davon) soll im Great Reset neuen sozialistisch geprägten Modellen wie "öffentlich-privaten Partnerschaften" (PPP) und dem "Stakeholder-Kapitalismus" weichen.
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Zitat aus der Rede: „Deswegen müssen wir uns die Macht zurückholen."
Bei den in der Öffentlichkeit umstrittenen Einsätzen der Bundeswehr verweigerte er am 20. März 2003 seine indirekte Mitwirkung am Irakkrieg und bezeichnet sich als Pazifist. Er wurde daraufhin u.a. für eine Woche zwangsweise in eine Psychiatrie eingewiesen. Man versuchte ihn auch zu degradieren. Letztlich blieb auch der Versuch der Bundeswehrführung, ihn fristlos zu entlassen, erfolglos. Am 21. Juni 2005 wurde Florian Pfaff durch das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) rehabilitiert. Florian Pfaff ruft seither alle Bundeswehrangehörigen im Fall befohlener Teilnahme an solchen Kriegen zur Gehorsamsverweigerung auf und zur Ablehnung direkter und indirekter Unterstützung, sowie die Öffentlichkeit zur Beendigung der Anstiftung von Soldaten zur ungesetzlichen Mitwirkung an Angriffskriegen.
Jenny, wer immer sie ist, das spielt keine Rolle, denn sie spricht aus dem Herzen und das ist gut für uns alle. Laßt uns mutig aktiv sein, damit unser Wille voran schreitet.