Vieles deutet auf einen nationalen Notstand hin und wenn Menschen meinen in dieser Situation durch die Reaktivierung von Gemeinden adäquat zu reagieren, muß daran gedacht werden, daß ein Bürgermeister militärischer Führer sein kann.
n diesem Blitzlicht geht es um den Versuch zu erklären, dass die Pläne der US Herrschaft durchaus verständlich sind, egal ob man sie mag oder nicht.
Die 5300 US-Superreichen und deren 100 US-Mega-Konzerne stimmen sich im CFR-Kartell darüber ab, wie sie den Kartell-Profit maximieren, und dies gleichermassen erfolgreich wie ohne jegliches Gewissen.
Alle BIG Lobbies arbeiten im CFR-Kartell zusammen: BIG Banks, Pharma, Media, Militärindustrie, IT, Nahrungmittelindustrie, etc. etc.
und vermarkten gemeinsam profitträchtige Cashcow-Projekte wie Corona, Krieg gegen wen auch immer, Klimakontrolle über CO2 Steuern, Queer als New Normal, usw.
Dieses CFR-Kartell lässt seine „Geostrategen“ die Strategien als „Spiele“ bekanntgeben, und die NGOs des Kartells setzen diese „Strategien“ dann konsequent um.
Klingt wie eine Verschörungstheorie, ist auch eine Theorie, und der Nachweis dass diese Theorie stimmt, der ist in diesem Blitzlicht.
In Italien, Polen, Niederlande öffnen die Restaurants.
In Östererich stehen die KMUs unter dem Bann der WKO.
Wann werden die Zwangsmitglieder ihre WKO auffordern, rechtliche Schritte gegen die verfassungswidrigen und gesetzeswidrigen Verordnungen zu setzen anstatt die KMUs in diese völlig nichtssagenden und sinnwidrigen Tests hinzuzwingen?
Yuval Noah Harari & Chancellor Sebastian Kurz in Conversation on the Future (of KI) Kurz: „Regulierungsfreie Zonen“ als Regulierung der möglicherweise todbringenden KI, KI gefährlich wie die Atombombe
Zagreb: "Es ist genug!" – Geschäftsinhaber protestieren gegen Corona-Maßnahmen
Mehrere Tausend kroatische Restaurant-, Bar- und Geschäftsinhaber haben am Mittwoch in Zagreb gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung demonstriert, die sie zur Schließung zwangen. Der Protest in der Hauptstadt wurde von einer Vereinigung von Unternehmern organisiert, die fordern, dass sie unter Beachtung der Maßnahmen arbeiten dürfen. Geschäftsinhaber sagen, sie seien am Boden zerstört. Die Demonstranten hielten Transparente mit der Aufschrift "Lasst uns arbeiten" oder "Es ist genug" und forderten den Rücktritt des Wirtschaftsministers wegen der, wie sie es nannten, "diskriminierenden" Maßnahmen während des Corona-Ausbruchs.
Regierungsbeamte teilten mit, die Corona-Maßnahmen müssten in Kraft bleiben, obwohl die täglichen Fallzahlen weit unter dem Spitzenwert von Ende November bis Anfang Dezember liegen.